Werke

Trennt Euch! Ein Essay über inkompatible Beziehungen und deren wohlverdientes Ende

1. Es passt, oder es passt nicht.
2. Meistens passt es nicht.
3. Wenn es nicht passt, wird es nie passen.
4. Wenn es nicht passt, leiden Sie.
5. Wenn Sie leiden, müssen Sie gehen.
6. Das Leben ist sehr kurz.

Leseprobe gefällig? Hier, bitteschön.

»Ein streitbarer, aber durchaus auch für Trennungsunwillige inspririerender Essay über das stilvolle Beenden von Liebesbeziehungen.«

Gisa Funck, Deutschlandfunk

»Steile These, scharfsinnig erklärt.«

Friday Magazine

»Meyer wendet sich mit Respekt an die Leser und nimmt sie ernst in ihren Ängsten und Sorgen.«

Susanne Sturzenegger, SRF1

Trennt Euch!

gebundene Ausgabe, 120 Seiten
mit 10 Trennungs-Aufklebern
Salis Verlag, 2017
ISBN 978-3-906195-48-3

Die Spotify-Playlist mit Trennungs-Songs

Das Interview zum Thema

»Vier von fünf Beziehungen müssten sofort aufgelöst werden«
(Sonntags-Zeitung, August 16)

Wäre die Einsamkeit nicht so hilfreich,
könnte man glatt daran verzweifeln

144 Einsichten zu verstorbenen Zimmerpflanzen, eingerannten Köpfen, geschluckter Wut, geschäftstüchtigen Nichtjuden und anspruchslosen Möbeln, zu Gottes fehlendem Widerspruch und dem Schrecken über das eigene Verhalten, zu Liebe, Sex, Humor und dessen Gegenteil.

»Wenn Thomas Meyer über Liebe, Einsamkeit und Zimmerpflanzen schreibt, dann tut er das in einer Nüchternheit, die berauschend ist.«

Nora Zukker, SRF3

Wäre die Einsamkeit nicht so hilfreich, könnte man glatt daran verzweifeln

Klappenbroschur, 160 Seiten
Salis Verlag, 2015
ISBN 978-3-906195-34-6

Ich frage, was für Tee es sei,
der schmecke so gut

Eine Kurzgeschichte aus der E-Book-Reihe salisEINSNULL, die der Frage nachgeht, was die chinesischen Schriftzeichen, die viele Leute als Tätowierung tragen, tatsächlich bedeuten.

Ich frage, was für Tee es sei, der schmecke so gut

Kurzgeschichte, E-Book
Salis Verlag, 2015
ISBN 978-3906195-38-4

hier bei Salis kaufen

Rechnung über meine Dukaten

Preußen im Jahre 1716. Der exzentrische König Friedrich Wilhelm I. gibt Unsummen aus für die Langen Kerls, seine Leibgarde aus lauter Riesen, die er in ganz Europa entführen lässt. Darunter auch den jungen Bauern Gerlach, den er zu seinem neuen Liebling erklärt.

Betje, eine großgewachsene Potsdamer Konditorstochter, findet ebenfalls Gefallen an dem fremden Hünen. Während sie sich fragt, wie sie ihm näherkommen könnte, beschließt der König aus Spargründen, seine Riesen zu züchten – und Betje findet sich plötzlich in offizieller staatlicher Mission in Gerlachs Kammer wieder.

Leseprobe gefällig? Hier, bitteschön.

»Ein unfassbar komischer Roman – der erste Geheimtipp des Jahres.«

Stephan Draf, Stern

»Mit leichter Hand geschrieben,
von witzigen Dialogen durchzogen.«

DW Akademie

»Thomas Meyer hat die große Begabung, tiefernste Themen in (scheinbar) leichte Literatur zu verwandeln.«

Ellen Pomikalko, BuchMarkt

»Liest sich so rasant, als hätte Meyer sämtliche Satzübergänge eigenhändig geschmiert.«

Anna Kardos, Aargauer Zeitung

Rechnung über meine Dukaten   Rechnung über meine Dukaten

gebundene Ausgabe, 300 Seiten
Salis Verlag, 2014
ISBN 978-3-906195-13-1
E-Book 978-3-906195-14-8

Taschenbuch, 288 Seiten
Diogenes Verlag, 2015
ISBN 978-3-257-24327-7

La fabrique de géants de sa majesté

Französische Übersetzung:
»La fabrique de géants de sa majesté«
Piranha, 2016
ISBN 978-2371190436

Wem würden Sie nie eine
Postkarte schicken?

2007 bis 2010 stellte Thomas Meyer
im Rahmen des Street-Art-Projektes
»Aktion für ein kluges Zürich« seinen Mitmenschen unbequeme Fragen auf kleinen Aufklebern.

Einige davon, aber auch viele neue Gedanken zu Lebensführung und Beziehungen finden sich in dieser Sammlung von 48 Postkarten.

Wem würden Sie nie eine Postkarte schicken?

48 Postkarten
Salis Verlag, Zürich, 2013
ISBN 978-3-905-80186-6

Wolkenbruchs wunderliche Reise
in die Arme einer Schickse

Thomas Meyers Debütroman ist in einem Gemisch aus Standardsprache und Jiddisch geschrieben und erzählt von den Nöten eines jungen orthodoxen Juden, der endlich verheiratet werden soll und sich in die falscheste aller Frauen verliebt.

Das Buch, für das Thomas Meyer mit dem Anerkennungspreis der Stadt Zollikon ausgezeichnet worden ist, war für den Schweizer Buchpreis 2012 nominiert.
Es stand 47 Wochen lang auf der Schweizer Bestsellerliste und wurde bisher über
100 000 Mal verkauft.

Leseprobe gefällig? Hier, bitteschön.

»Mit so viel Witz und Verve wurde hierzulande noch nie über jüdische Identität im Spannungsfeld von religiösem und urbanem Leben erzählt.«

Thomas Strässle,
Juror Schweizer Buchpreis 2012

»In puncto Komik das Beste
seit Woody Allen.«

Regina Jerichow, Nordwest-Zeitung

»Die Sprache wird in diesem Roman selber zum Ereignis, wie es sich für gute Literatur gehört.«

Thomas Widmer, Tages-Anzeiger

»Ein herrliches Vergnügen.«

Jochanan Shelliem, hr2-kultur, zum Hörbuch

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse   Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

gebundene Ausgabe, 263 Seiten
Salis Verlag, 2012
ISBN 978-3-905-80159-0
E-Book 978-3-905801-60-6

Taschenbuch, 276 Seiten
Diogenes Verlag, 2014
ISBN 978-3-257-24280-5

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Hörbuch, Autorenlesung
mit Glossar
Diogenes Verlag, 2014
ISBN 978-3-257-80339-6

zur iTunes-Seite

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse    Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Italienische Übersetzung:
»Non tutte le sciagure vengono dal cielo«
Keller editore, 2015
ISBN 978-8-889-76774-0

Ungarische Übersetzung:
»Zuhé úr csodálatos utazása
egy siksze karjaiba«
K.u.K. Publishing, 2015
ISBN 978-6-155-36119-7

Wolkenbruchs wunderliches Werterbichl

Ein kleines Jiddisch-Glossar fürs iPhone, mit allen wichtigen Begriffen aus dem Roman.

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

iPhone-App »Werterbichl«
taktil.ch, 2014

zur iTunes-Seite

Veranstaltungen

5. Oktober 2017, 20 Uhr
»Wolkenbruchs wunderliche Reise«
Buchhandlung Siegfried Hacker
Fürstenrieder Strasse 44
D-80686 München

26. Oktober 2017, 19.30 Uhr
»Trennt Euch!«
Buchhandlung Wortreich
Abläschstrasse 79
CH-8750 Glarus

22. April 2018, 11.00 Uhr
»Trennt Euch!«
Kantonsbibliothek Baselland
Emma-Herwegh-Platz 4
CH-4410 Liestal

Presse

Wolkenbruch-Film

»Die Schweizer Spielfilm-Elite wagt sich an einen Bestseller«
(SRF, September 17)
»Sie ist die schicke Schickse«
(Blick Online, Juli 17)

Trennt Euch!

Abig-Show
(Radio 24, August 17)
Eine Stunde Liebe
(Deutschlandfunk Nova, August 17)
Neugier genügt
(WDR, August 17)
»Wenn Beziehungen eine Grabrede
verdient haben«

(Zürcher Tagblatt, August 17)
»Wer seine Kinder liebt, sollte gehen«
(SonntagsBlick-Magazin, Juni 17)
TalkTäglich
(TeleZüri, Juni 17)
Schlussmachen mit Thomas Meyer
(SRF1, Juni 17)
Buchzeichen
(SRF1, Juni 17)
»Thomas Meyer trennt unglückliche Paare«
(Migros-Magazin, Juni 17)
»Vier von fünf Beziehungen müssten
sofort aufgelöst werden«

(SonntagsZeitung, August 16)

Fundbüro 2

»Ein ungewöhnliches Fundbüro«
(Stern, April 17)

144 Einsichten

Lesezunder
(SRF3, Dezember 15)

Dukaten

Vom Reiz des Lesens historischer Romane
(DW Akademie, Juli 15)
Zehn bemerkenswerte Romane 2014
(DW Akademie, Dezember 14)
Der Kleinste hat die Längsten
(SRF, September 14)
Kultur kompakt
(SRF2, September 14)
»Ain ächther Meister der Litteratur«
(Aargauer Zeitung, September 14)
»Der sadistische Despot und seine
langen Kerls«

(WOZ, September 14)

Wolkenbruch

»In puncto Komik das Beste seit
Woody Allen«

(NWZ, März 14)
»Ein geplatzter Schiddech«
(NZZ, November 12)
Kulturplatz (SF, Oktober 12)
»Das Gesetz der Mutter«
(FAZ, September 12)
»Verzwickte Liebesgeschichten
und ihre Folgen«

(SRF1, Juni 12)

weitere

»Was heißt schon scheitern?«
(Straßenmagazin Surprise, September 14)
Reportage der »LiteraPur«-Lesung
(intv, Eichstätt, Juli 15)
Mit Thomas Meyer unterwegs in Wiedikon (SRF2, März 15)
»Zürich findet Amt für Ironie nicht lustig«
(20 Minuten, September 14)
»Antisemitismus ist ein Evergreen«
(Migros-Magazin, September 14)
»Viele haben schon Mühe, das Wort ›Jude‹
in den Mund zu nehmen«

(Das Magazin, August 14)
»Jüdisch zu sein, ist auch ein Lifestyle«
(Tages-Anzeiger, März 12)

weitere Beiträge

Warum ich schreibe

Essay in der Jüdischen Allgemeinen (August 17)

Leser fragen, Thomas Meyer antwortet

Die wöchentliche Ratgeberkolumne im Sonntags-Blick-Magazin

Es passt. Oder es passt nicht.

Gedanken zum Thema Trennungen

Mein persönliches kleines Inferno

Reportage über einen Wohnungsbrand

Nachhilfestunde für Christoph Blocher

Antwort auf den Holocaust-Vergleich des Schweizer SVP-Politikers

Offener Brief an Herrn Jesus

Gedanken zu Ostern

Es ist Herbst, und ich bin tief gespalten

Gedanken für die Aktion »Für eine humanitäre Schweiz«

Die heimliche Gier des Wählers

Essay über den notorischen Misserfolg von Steuerinitiativen

Israel muss sich der Wahrheit stellen

Essay über die Ausstellung der israelischen Veteranenorganisation Breaking the Silence

Ich hätte Sie besser nie gefragt

Editorial in der Tages-Anzeiger-Sonderbeilage »Aus- und Weiterbildung« (Mai 2015)

Bürger und Uniform

Ein »Stadtblog« zu den Zürcher Ausschreitungen am 12. Dezember 2014

Amt für ordnungsgemäße Texte

Thomas Meyer im Einsatz gegen fehlende Kommata und andere sprachliche Missstände. Ein Werbespot in eigener Sache aus der Zeit als Texter.

Amt für ordnungsgemäße Texte

hier abspielen

Wolkenbruchs Jiddisch-Kurs

Thomas Meyer überreicht Ihnen in fünf Episoden einige ejdl-schtajner der jiddischen Sprache.

zum Herunterladen

Dokumente

Diogenes-Dokumentation Thomas Meyer
Wolkenbruchs Jiddisch-Glossar

Photos (lizenzfrei)

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Claudia Herzog
claudiaherzog.ch
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Lukas Lienhard
lukaslienhard.com
Photo 1   Photo 2   Photo 3   Photo 4


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Dukaten
Wolkenbruch (Taschenbuch)
Wolkenbruch (Hörbuch)

ergänzende Bibliographie für
»Rechnung über meine Dukaten«

Ausgabebuch Königs Friedrich Wilhelms I,
als Prinzen

(Berlinische Monatsschrift, Band 28,
Juli 1796)
Flora des Königreichs Preußen
(Dietrich, Berlin 1834)
Auswahl der wirksamsten, einfachen und zusammengesetzten Arzneimittel
(Jahn, Erfurt 1818)
Encyclopädisches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften
(Busch, Gräfe, Hufeland, Link, Rudolphi,
Berlin 1830)
Pommerischer Atlas
(Gundling, Potsdam 1724)